Darum geht es:

In der Serie geht es um die Jahre alte Hannah Baker, welche sich das Leben nimmt. Diese Tatsache ist von Anfang an klar. In der Serie wird ihre Geschichte erzählt, anhand von 7 Audiokassetten mit 13 Gründen zu Ihrem Tot, welche Hannah vor Ihrem Suizid aufgenommen hat. Diese Kassetten werden an all diejenigen verteilt, die etwas mit den Umständen ihres zu tun hatten. Jede Folge behandelt somit eine der Kassetten.

Die Hintergründe / Fakten zur Serie:

 – Die Serie basiert auf dem Gleichnamigen Buch von Jay Asher.
– Die Serie umfasst zur Zeit eine Staffel a 13 Folgen
– Eine weitere Staffel ist in Arbeit
– Die Serie wird zur Zeit über Netflix ausgetrahlt
– Der Soundtrack kann über Spotify gehört werden
– Triggerwarnungen vor einigen Folgen!
– Folgenlänge: 49 – 61 Minuten

Fazit:

Über die Serie wurde, nicht umsonst, sehr stark und häufig diskutiert. Vor allem das Internet, FB und Co., waren voll von Artikeln zu der Serie.
Meiner Meinung nach, hat man hier schon eine sehr spezielle und besondere Serie erschaffen, welche ein sehr wichtiges Thema anspricht. Die Umsetzung finde ich gelungen, auch wenn vieles in der Serie nur schwer zu ertragen ist. Es gibt sicherlich auch vieles, mit dem man nicht einverstanden ist bzw. mit den Handlungen einzelner Personen nicht einverstanden ist – aber genau so ist es nun mal und genau das passiert auch alles im echten Leben. Man muss auch bedenken, dass es sich um Teenies handelt, die vielleicht auch noch etwas anders denken und glauben das die Highschool das ganze Leben ist und nicht nur ein Lebensabschnitt.
Die Schauspieler haben, meiner Meinung nach, einen sehr guten Job gemacht und ich fand sie sehr passend für Ihre Rollen. Besonders gut gefallen hat es mir, dass sich die Lichtstimmungen / die Szenerie ändert, bei zeitlichen Sprüngen.

Ich finde die Serie also wirklich gut gemacht und Empfehlenswert. ABER, wenn man Probleme mit diesem Thema hat  – sollte man die Serie evtl. lieber nicht ansehen. Es gibt einige Folgen, vor denen eine Triggerwarnung  erscheint, was auch absolut richtig ist.

Man sollte auch immer bedenken, dass es sich hierbei um eine Serie handelt – auch wenn diese zwar Realitätsnahe sein kann, entspricht sie dennoch nicht der Realität. Es gibt viele Möglichkeiten sich Hilfe zu suchen, auch wenn der Weg beschwerlich sein kann. Viele Probleme sind temporärer Natur und können gelöst werden, auch wenn man vielleicht vorerst keine Lösung erkennen kann.

Man kann die erste Staffel übrigens ruhig gucken, auch wenn die zweite Staffel noch auf sich warten lässt. Es gibt zwar offene Fragen, aber keinen massiven Cliffhanger und man hätte es auch bei nur einer Staffel belassen können – bloß mit gewissen Interpretationsfreiraum.

Der Trailer:

Durchgebinged: 13 Reasons Why – Tote Mädchen Lügen nicht [Serien Review]
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